Die Geschichte der Geisterstadt Engilchek in Kirgisistan

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Schon der Telgraph berichtet 2019 über die verlassene Geisterstadt Engilchek. In diesem Dorf im Südosten der Region Issyk-Kul, beginnt die Geschichte einer Geisterstadt in Kirgisistan. Es liegt nahe der Grenze zu China, hielt aber immer engen Kontakt zur Sowjetunion.

Zu Zeiten der Sowjetunion florierten die Bergbaustädte in Kirgisistan über Jahrzehnte. Infolgedessen wurden Dutzende von Städten und Dörfern gegründet. Meistens in abgelegenen Gebieten, wie Engilchek. Der Bergbau führte zu gut entwickelten Städten, und die Infrastruktur wuchs schnell. So entstanden lebenswichtige Gebäude, wie Krankenhäuser und Schulen, für etwa 5.000 Einwohner.

Die Geisterstadt Engilchek In Kirgistan

So wurde aus Engilchek eine Geisterstadt

Doch nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion im Jahr 1991 wuchs die Arbeitslosigkeit. Die Minen wurden geschlossen und infolgedessen begann die Stadt ihre Bevölkerung zu verlieren. Die verbliebenen Familien starben langsam aus und hinterließen verlassene Häuser, Spielplätze, ein Krankenhaus und sogar einen Flugplatz. Die Geschichte der Geisterstadt Engilchek spiegelt die Geister der Vergangenheit wider, die man bei einem Besuch in Kirgisistan noch immer erleben kann.

Auf unserer Reise nach Kirgisistan hast du die Chance, zu sehen, welche beeindruckende Kraft eine solche Geisterstadt haben kann. Hier hast du die Gelegenheit, ein Abenteuer in Kirgisistan zu erleben, das du nie vergessen wirst. Komm mit und genieße ein einzigartiges Erlebnis.

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