Triff Sinja: Interview mit unserem Kenia Guide

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Inhaltsverzeichnis

Hey Sinja, wer bist du?

Ich bin eine leidenschaftliche Solo-Reisende, die sich in Kenia verliebt hat und beschlossen hat, ihrem Herzen zu folgen und das zu tun, was sie am meisten liebt: Reisen und Freiwilligenarbeit.

Was macht dir am meisten Spaß am Guide sein?

Die besten Aspekte des Guideseins sind die Nähe zu Gleichgesinnten, die Interaktion mit neuen Menschen aus der ganzen Welt und ihnen zu helfen, die Welt mit anderen Augen zu sehen.

Was war die seltsamste Erfahrung, die du während deiner Zeit als Guide gemacht hast?

Einmal hatte ich einen Gast, der mitten in der Maasai Mara wegen einer Panikattacke ausflippte. Sie verlangte, sofort zurück in die USA transportiert zu werden und wollte mit einem Hubschrauber abgeholt werden. Ihre Mutter arrangierte die Reise nach Kenia für sie, um ihr zu helfen, ihre Ängste und einschränkenden Vorstellungen von Campingabenteuern zu überwinden. Sie zu beruhigen und dafür zu sorgen, dass sie sich wohl fühlt, war eine der herausforderndsten und schönsten Erfahrungen überhaupt.

Was möchtest du, dass die Menschen sich an dein Land erinnern?

Ich würde mir wünschen, dass sie erkennen, dass die Welt viel mehr und vielfältiger ist als die Gesellschaft, in der sie leben. Sie aus ihrer Komfortzone herauszuholen, ihnen klar zu machen, dass ihr „normal“ woanders nicht „normal“ ist, ihnen zu zeigen, dass das Leben so viele verschiedene Lebensweisen hat und ihnen die Möglichkeit zu geben, sich durch das Reisen so zu verändern, wie ich es getan habe.

Wie denkst du, wird das Reisen nach COVID-19 aussehen?

Das Reisen nach COVID-19 wird flexibler sein in Bezug auf Buchungen und Stornierungen. Ein weiterer Punkt ist, dass das Reisen mehr auf Nachhaltigkeit ausgerichtet sein wird. Das bedeutet für mich, dass ich lokale Gemeinschaften, Lodges, Conservancies, etc. unterstütze und stärke und langsam und in weniger überfüllten Gebieten reise.

Was hoffst du, wird sich ändern?

Meine Hoffnung ist, dass Reisende verstehen, dass sie eine Verantwortung haben, wenn sie reisen und dass sie einen positiven Einfluss haben und einen positiven Fußabdruck hinterlassen können. Wenn jeder Reisende sich dafür entscheidet, lokal und nachhaltig zu reisen, können wir gemeinsam einen großen Unterschied machen und die Länder, in denen wir unterwegs sind, stärken.

Was können Reisende tun, um einen positiven Einfluss auf dein Land zu haben?

Reisende können sich bewusst dafür entscheiden, nicht in großen internationalen Hotelketten einzuchecken und stattdessen Öko-Lodges/Camps zu wählen. Zusätzlich können sich Reisende entscheiden, Naturschutzgebiete zu unterstützen und zu besuchen, um bedrohte Wildtiere zu unterstützen.

Wenn du morgen reisen könntest, wohin würdest du gehen und was würdest du von deinem Reiseleiter erwarten?

Ich würde zu den Victoriafällen in Sambia reisen und nach Simbabwe hinüberfahren. Das steht schon seit Jahren auf meiner Bucket List. Um ehrlich zu sein, würde ich diese Reise gerne mit einem Roadtrip bis hinunter nach Südafrika verbinden.

Von meinem Guide erwarte ich, dass er oder sie mir versteckte Juwelen zeigt, die ich nicht auf Google oder Tripadvisor finde und dass er oder sie mir hilft, ein einzigartiges Erlebnis zu haben und mit den lokalen Gemeinschaften dort in Kontakt zu kommen. Außerdem erwarte ich von einem Guide, dass er für mich da ist, wenn ich einen Notfall habe oder Fragen habe.

Danke, Sinja! Wir freuen uns darauf, gemeinsam mit dir das erstaunliche Kenia zu erkunden!

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